So langsam schleichen sich wieder alte Muster ein. Abschalten nach der Arbeit fällt schwer, die Gedanken kreisen. Wo ich früher einmal die Woche Gedankensprechstunde gemacht habe, sind es zur Zeit zwei- bis dreimal die Woche. Aber sie müssen halt raus. Auch muss ich aufpassen nicht zu überpacen, nicht zu viel aufhalsen auf Arbeit. Nach Feierabend bin ich dann einfach nur müde und ausgelaugt. Und wofür? Das frage ich mich wirklich manchmal.
Vorgestern das Gespräch mit der Schulpsychologin tat richtig gut. Ein paar neue Ansätze, neue Denkanstöße. Jetzt am Wochenende werde ich mir dafür alles zurecht legen. Einiges auch übernehmen und umsetzen.
Arbeit kann nicht alles sein, auch nicht Arbeit an sich selbst. Zwischendurch muss auch Platz zum Leben bleiben. Und da möchte ich hin.
(c) MS 2025
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