Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
(c) MS 2024
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, da ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen. So gesehen brauche ich 2024 nicht noch einmal, zumindest nicht das 2.Halbjahr.
Die erste Jahreshälfte verging wieder wie im Fluge. Eben noch Silvester, zack, schon wieder Sommer. Im Frühjahr hatte ich meinen dritten Hamburger Megamarsch. Bin nun offiziell Lokalmatador und den Silberpokal gab es obendrauf. Ein Sommer, der es in sich hatte folgte. Er war wunderschön. Habe vom Wetter zwar nicht ganz so viel mitbekommen, dafür aber eine extrem tiefe Bindung aufgebaut und mein Herzensprojekt verwirklicht.
Beides hat mir dann im Herbst das Genick gebrochen, oder besser gesagt, ich habe mir selbst das Genick gebrochen und jemanden anders gleich mit in den Abgrund gezogen. Dies bereue ich immer noch zu tiefst und es tut mir so unendlich leid und weh. Eine tolle Freundschaft und ein tolles Projekt verloren durch eigenes verschulden.
Die Auszeit im Krankenhaus war so was von notwendig, denn aus diesem Loch kam ich nicht mehr alleine heraus. Ab September würde ich die Zeit gerne zurückdrehen. Leider kann ich es nicht.
In den letzten Monaten habe ich soviel über mich gelernt und ich weiß, was ich alles falsch gemacht habe und habe daraus gelernt.
Ich habe aber auch eine tolle Freundschaft dazugewonnen. Eine Freundschaft die mir gut tut, und mir sehr wichtig ist.
Über die letzte Zeit habe ich vieles neues gelernt, was ich ins neue Jahr mitnehme und integriere. Auf der Fotografie und dem Schreiben bleibt aber mein Hauptaugenmerk. Da gibt es viele spannende Projekte. Wo wir gerade bei Projekten sind, der MentalGreenSpace geht natürlich auch weiter und ich freue mich, wie er angenommen wurde. Das Thema ist mir nach wie vor sehr wichtig. Gerade nach den letzten Monaten.
Nun heißt es Danke zu sagen für 2024, für die Inspirationen, für die Momente, für die Unterstützung, für die Nähe: S.B., M.B., D.A., T.N., LTS, W.S., J.B. und auch D.B. (es tut mir so leid).
Kommt alle gut ins neue Jahr!
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Der Sonntag ist der perfekte Tag, um zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Nach einer oft hektischen Woche bietet er die Möglichkeit, innezuhalten, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und die Stille zu genießen. Ob bei einem Spaziergang, einem guten Buch oder einfach in den eigenen Gedanken versunken – der Sonntag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Ruhe nicht nur zu schätzen, sondern sie auch aktiv zu suchen. Manchmal braucht es diesen einen Tag, um Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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Heute ist wieder ein ganz ruhiger Tag. Der Nebel da draußen tut sein übriges. Viel konnten wir nicht machen. Also heute nachmittag ein bisschen Schlaf nachgeholt. Letzte Nacht konnte ich schlecht einschlafen und war bis um 2 wach. Keine Ahnung, was da wieder los war. Aber hier hetzt mich ja keiner.
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Die Weihnachtszeit habe ich gut überstanden. Am 24. gab es ein kleines emotionales Tief, welches aber auch schnell wieder weg ging. Seit dem 25. bin ich nun wieder in Schwerin.
Heute haben wir dann mal die Stadt unsicher gemacht. War zwar schön, aber dieses Gruppenkuscheln ist ja gar nicht mein Ding.
Hier in Schwerin ist es zwar schön, aber Zeit und Raum für mich fehlt mir. Permanent ist einer um mich herum. Mal was für mich machen, geht kaum. Das ist jetzt schon anstrengend. Naja, da muss ich durch.
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Weihnachten ist die Zeit der Liebe und des Vertrauens, eine Gelegenheit, Nähe zu spüren und wertvolle Momente mit den Menschen zu teilen, die uns am Herzen liegen. Doch inmitten der Lichter und Wärme kann auch das Vermissen schmerzen – die Abwesenheit geliebter Menschen wird gerade in dieser besinnlichen Zeit besonders spürbar. Dennoch erinnert uns Weihnachten daran, dass Liebe Brücken schlägt, auch über Distanz und Zeit hinweg. Vertrauen in diese verbindende Kraft schenkt Hoffnung und Trost, selbst wenn die Sehnsucht groß ist.
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Der Weihnachtsstern und die verlorene Freundschaft
Es war ein kalter, klarer Winterabend kurz vor Weihnachten. Der kleine Ort Winterhain war festlich geschmückt: Lichterketten funkelten an den Fenstern, und der Duft von Zimt und Tannennadeln lag in der Luft. Doch für Anna fühlte sich dieses Weihnachten anders an. Seit Monaten sprach sie nicht mehr mit ihrer besten Freundin Mia. Ein Missverständnis hatte sie entzweit, und obwohl Anna oft an Mia dachte, wusste sie nicht, wie sie die Freundschaft retten konnte. Eines Nachts blickte Anna aus ihrem Fenster zum Himmel. Da entdeckte sie einen besonders hellen Stern, der so funkelte, dass er fast wie ein kleines Feuerwerk aussah. „Ein Wunschstern“, flüsterte sie. Anna schloss die Augen und wünschte sich nichts sehnlicher, als Mia wieder an ihrer Seite zu haben. Am nächsten Morgen, als Anna durch den verschneiten Wald spazierte, sah sie etwas Glitzerndes im Schnee. Es war ein kleines goldenes Medaillon, das Anna sofort erkannte – es gehörte Mia! Ohne zu zögern nahm sie es an sich und beschloss, es ihrer Freundin zurückzubringen. Als Anna vor Mias Tür stand, klopfte ihr das Herz bis zum Hals. Würde Mia sie überhaupt sehen wollen? Doch bevor sie sich zu viele Sorgen machen konnte, öffnete Mia bereits die Tür. Ihre Augen weiteten sich überrascht, als sie Anna sah, und dann fiel ihr Blick auf das Medaillon. „Du hast es gefunden!“, rief Mia, und ihre Stimme klang zugleich erleichtert und dankbar. Anna zögerte kurz, dann sagte sie leise: „Ich wollte dir das Medaillon zurückbringen... und ich wollte mich entschuldigen. Es tut mir leid, dass wir uns gestritten haben.“ Mia sah Anna lange an, bevor sie leise antwortete: „Mir tut es auch leid. Ich habe dich vermisst.“ Die beiden Freundinnen umarmten sich, und es fühlte sich an, als würde ein schwerer Knoten in ihren Herzen platzen. Sie lachten und erzählten sich all die Dinge, die sie sich in den letzten Monaten nicht hatten sagen können. Als sie später zusammen durch den verschneiten Wald zurückgingen, blickten sie zum Himmel. Der Stern, den Anna gesehen hatte, funkelte immer noch. „Vielleicht war es der Weihnachtsstern“, sagte Mia mit einem Lächeln. „Er hat uns wieder zusammengeführt.“ Und so feierten Anna und Mia dieses Weihnachten mit neuem Vertrauen, tieferem Verständnis und dem Gefühl, dass wahre Freundschaft jedes Hindernis überwinden kann. Der Weihnachtsstern blieb für sie ein Symbol der Hoffnung – und der Magie von Weihnachten.
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